Wenn einer eine Reise tut…
September 19th, 2007 Posted in BW7 Berichte | No Comments »Der unzensierte Originalbericht ist vollständig im BW7 Forum nachzulesen. (www.bw7.com)
Kapitel 1: Berlin revised – eine Woche in der Metropole
Über ein Jahr ist es her, dass es mich für einen längeren Aufenthalt nach Big B verschlagen hat. Ganz eindeutig: das ist zu lang! Und da klar war, dass in der restlichen Sommerzeit keine Chance mehr dazu bestehen würde, setzte ich alle Hebel in Bewegung, um noch im August dort eine Woche verbringen zu dürfen. Das ist zum Glück gelungen. Nachfolgend die Berichte dazu. Leider sind diese Erlebnisse schon über drei Wochen alt, aber bislang (und eigentlich jetzt auch noch) war einfach keine Zeit. Ich bitte dies zu entschuldigen.
Episode 1: Aufgalopp mit Angelina @ Liberty
Kontaktdaten:
Liberty
www.libertyberlin.de
Martin-Luther-Str. 14, 2. OG
Mo. –Fr. 10 –22 Uhr; Sa. + So. 12 –20 Uhr
Die Zeiten im Büro im Vorfeld meines Trips waren so hektisch wie schon lange nicht mehr. Deswegen erreichte ich Berlin zwar in bester Laune, aber so ungenügend vorbereitet wie noch nie. Ein echter Schlachtplan war deshalb nicht im Kopf; es hieß, im Laufe der Woche HPs der bekannten Läden abzuchecken bzw. zu telefonieren. Aus den vorherigen Besuchen der Hauptstadt war mir aber ein grobes Raster im Kopf klar, welche Locations ich ansteuern wollte. So startete ich am Montag am frühen Nachmittag meine Abenteuer, gespannt, was Berlin dieses Jahr so zu präsentieren hat…
An mir nagte immer noch eine Anmerkung des Berlin-Funktionärs aus dem NoFi, dass es zwingend notwendig sei, sowohl Marie (inzwischen anscheinend retired) als auch Svenja aus dem Liberty gedatet zu haben, um als „echter Berliner Wohnungsstecher“ durchgehen zu dürfen. Die süße Marie hatte ich letztes Jahr zum Glück schon getroffen, das wäre ja jetzt nicht mehr nachzuholen gewesen; aber die zweiten 50 Prozent fehlten mir noch. Das sollte sich ändern, so dass ich bereits am Montag einen Versuch in Angriff nahm, zum vollwertigen Berliner zu werden.
Das Liberty ist, anscheinend bedingt durch den etwas härteren Wind der Berliner Behörden gegen Wohnungspuffs, umgezogen, weg aus Wilmersdorf, nach Schöneberg. Hört sich dramatisch an, ist aber nur ein Umzug um ca. 500 Meter gewesen. Die neue Location bleibt vom KadeWe in ca. 5 bis 10 Minuten zu Fuß erreichbar. Ich hatte auch keinerlei Probleme, den Eingang zu finden, so dass ich fix eingelassen wurde…
Freundlich empfangen wurde ich von einer ganz süßen Maid, offensichtlich keine Türdame, sondern eines der Mädchen. Sie geleitete mich auf ein Zimmer, so dass ich einen kurzen Eindruck von den neuen Räumlichkeiten gewinnen konnte. Irgendwie alles sehr, sehr ähnlich wie in den alten Räumen in der Lietzenburger Str., was bedeutet: das gefällt.
Gespannt wartete ich dann im Zimmer darauf, dass die Parade losgehen sollte. Ging sie auch, allerdings war das etwas enttäuschend: gerade mal zwei Mädels stellten sich vor, die eine kurzhaarig -> kill-out-Kriterium für mich, die andere sicherlich über 40 Jahre alt, auch nicht das, wonach ich mich gerade sehnte. Von Svenja, meinen fehlenden 50 %, leider nichts zu sehen… Danach kam das süße Mädel vom Eingang wieder zurück und stellte sich als Angelina vor. Sie machte so einen netten Eindruck; also beschloss ich, ein Date mit ihr in Angriff zu nehmen.
Geplant hatte ich ein gemütliches Stunden-Date, wie ich das in Berlin des kundenfreundlichen Preisgefüges wegen immer gerne mache. Auf mein Ansinnen, dies mit Angelina auch so zu halten, kam als Antwort: „Sorry, ich habe nur noch eine halbe Stunde Zeit; wir haben gerade Schichtwechsel. Willst Du jetzt mit einer anderen?“ Nein, wollte ich mangels Alternativen nicht. Also vereinbarten wir ein 30-Minuten-Date für 60 €. Nach Bezahlen und Entkleiden wurde ich noch kurz zur Dusche geleitet, wartete noch kurz auf Angelinas Rückkehr, dann konnten wir beginnen…
Angelina ist Deutsche, ca. 1,65m groß, Ende 20, lange, dunkle Haare, sehr schlank, mit einem festen Knackhinterteil bestückt. Dazu ein hübsches Gesicht mit etwas dunkel geschminkten Augen: das hat was. Optisch sehr gelungen, einzig die kleinen A- bis B-Brüste, so stellte ich auf dem Zimmer dann fest, haben nach der Geburt von Nachwuchs leider sehr gelitten. Trotzdem ist sie eine sehr attraktive Gefährtin; wer ist schon perfekt?
Nach meinen Wünschen, wie das Date gestaltet werden sollte, gefragt, begannen wir mit einer Rückenmassage, so dass man in exzellentem Smalltalk erstmal miteinander warm werden konnte. Das klappte sehr gut, ich fühlte mich sofort sehr wohl. Die „Massage“ war zwar eher nur ein sanftes Streicheln meines Rückens, aber durchaus angenehm. Nach guten 10 Minuten drehte ich mich um, so dass auch meine Hände Kontakt aufnehmen konnten zu Angelina. Wir kuschelten und streichelten uns in aller Ruhe. Als ich eine gewissen Zeit ihren Nacken massierte, fing Angelina an zu gurren und meinte: „das könnte ich jetzt den ganzen Tag so weitermachen.“ – „An mir liegt es nicht: ich wollte ja eine Stunde; aber Du nicht“, meinte ich dazu. „Warum kommen die netten Gäste bloß immer erst kurz vor dem Feierabend?“, seufzte sie dann. Hehehe, da fühlte ich mich aber geschmeichelt… Der kleine Mann, inzwischen klar zum Gefecht, wurde dann eingetütet. Angelina widmete sich ihm nun ganz zärtlich …zensiert…, vor mir kniend, während ich mit beiden Händen ihren Kopf streichelte und dabei ein bisschen das Tempo vorgab. Das gefällt… Sanftes Züngeln steigerte schnell meine Erregung. So war es dann an der Zeit, einen Schritt weiter zu gehen. Angelina setzte sich auf mich und begann einen kurzen Ritt. Nach und nach presste sie sich immer näher auf mich, so dass ihr Gesicht nur noch Millimeter von mir entfernt war. So mag ich das gerne, mit viel und engem Körperkontakt. Ehe mir aber die Lichter ausgingen, konnte ich mich gerade noch einmal bremsen; wir wechselten …zensiert…. Hier musste ich mich dann nach kurzer Zeit geschlagen geben, da Angelina mich an sich presste und mit ihren dunklen, glänzenden Augen geilen Blickkontakt suchte: genial…
Kurz durfte ich danach noch Verschnaufen; das Nachprogramm fiel allerdings etwas kurz aus, da die halbe Stunde aber auch um war. Und der Nachwuchs pünktlich abgeholt werden musste. Also absolut im grünen Bereich. Ich duschte mich nochmals kurz, zog mich an. Und als ich damit fertig war, dauerte es auch nicht mehr lange, bis Angelina, schon in Straßenklamotten und dabei auch sicherlich ein Blickfang, mich abholte, an der Tür mit Bussi verabschiedete und mich zufrieden Richtung Straße entließ.
Da ich eigentlich eine ganze Stunde eingeplant hatte, musste ich jetzt noch mehr als 30 Minuten Zeit totschlagen, ehe ich pünktlich zum vereinbarten Zeitpunkt mich zum Essen mit zwei netten Kumpels aus dem NoFi traf. Das war ein richtig netter Abend, hat viel Spaß gemacht…
Fazit: ein absolut gelungener Auftakt für die Berlin-Woche. Zwar kürzer als geplant (das hatte natürlich den Vorteil, sich Euro-schonend für die kommenden Dates auszuwirken ): aber das tat der Servicequalität keinen Abbruch. Große Kritik am Service kann ich keine finden; das optische Manko der etwas „abgenutzten“ Brüste wird mehr als überkompensiert dadurch, dass Angelina intensiv Körperkontakt sucht, so dass die Brüste meist auf einen gepresst sind.
Nicht unerwähnt lassen sollte ich allerdings, dass ich im Nachhinein anderswo einen negativen Bericht zu Angelina gefunden habe, in dem sich ein Kollege bitterlich beschwerte, dass Angelina bei einer kurzen Buchung mächtig auf die Tube drückte und den Kollegen ruckzuck und eiskalt abfertigte. Bei mir war jedoch davon nichts zu spüren, eher im Gegenteil…
Episode 2: Wunder werden wahr – Linda @ Ginas Tango Rosa
Kontaktdaten:
Ginas Tango Rosa
Oberlinstr. 3-4 (Steglitz)
www.ginas-tango-rosa.de
Ganz ohne Vorbereitung war ich doch nicht nach Berlin aufgebrochen: im Vorfeld kontaktierte ich Gina bzw. ihr Team, um mich zu erkundigen, ob die süße Linda überhaupt noch „existiert“ (ewig nichts mehr gehört zu ihr, in allen Foren) und, falls „ja“, ob sie in der entsprechenden Woche evtl. anzutreffen sei. Zu meiner allergrößten Freude erreichte mich schnell eine Antwort, dass Linda am Dienstag der Woche wohl da sei und sich auf ein Wiedersehen mit mir freue. Ich konnte mir zwar kaum vorstellen, dass Linda noch große Erinnerungen an mich haben könnte, liegt doch unser letztes (von insgesamt 3 Traumdates) schon zwei Jahre zurück. Im letzten Jahr war ich leider in einer Woche in Berlin, in der Linda nicht anzutreffen war. Aber auch hier fühlte sich mein Ego durchaus geschmeichelt, so dass ich zügig bereits im Vorfeld einen groben Termin für Dienstag, 13 Uhr vereinbarte.
Gegen 12 Uhr war ich abmarschbereit; und bereits leicht aufgeregt, was da wohl heute auf mich zukommen würde, wenn man sich zwei Jahre nicht gesehen hat. Wie versprochen klingelte ich um kurz nach 12 Uhr (das war der offizielle Arbeitsbeginn lt. Mail von Gina an dem Tag) durch, um das Date zu fixieren. „Linda ist nicht da; warte mal kurz“, hörte ich ein Mädel am Telefon. Und dann, zu einem anderen Mädel im Raum: „Hat die Linda schon abgesagt oder noch nicht?“ Ach Du Scheiße, dachte ich so bei mir. Das hörte sich ja mehr an, als sei es wahrscheinlicher, Madame sagt ab, als dass sie erscheint. Abgesagt hatte sie aber noch nicht. Ich war etwas unschlüssig, was nun zu tun ist. Der Weg bis nach Steglitz raus kostet mich ca. 1 Stunde; vergeblich dahin zu fahren, fand ich wenig attraktiv. „Rufe doch später noch mal an; da wissen wir sicher mehr; oder komme einfach so…“, wurde mir am Telefon offeriert. Kurz überlegte ich, dann beschloss ich, trotzdem auf Verdacht mal raus zu fahren, allerdings mit einer äußerst skeptischen Grundstimmung. Die Fahrtzeit verbrachte ich mit der Ausarbeitung eines Plan Bs: reingucken bei Gina, Parade abnehmen, falls Linda nicht da ist; bei Nichtgefallen der übrigen Crew weiterziehen Richtung Royal am Bundesplatz; das wäre von Steglitz aus halbwegs gut erreichbar. Ja, so mache ich das.
12.55 Uhr: ich klingele bei Gina und werde eingelassen. Die Türdame führt mich auf ein Zimmer und will die Parade starten. „Ich habe eigentlich einen Termin mit Linda“, sagte ich ihr. „Ah, Du bist das; einen Moment, ich schicke sie Dir“, hörte ich. YEEEEEESSSSS, alles wird gut… 5 Minuten musste ich warten, in ziemlicher Nervosität, dann geht die Tür auf; und die Sonne gleich mit : Linda tritt ein, atemberaubend schön, genau wie vor zwei Jahren, ein göttlicher Anblick. Und sie erkennt mich wirklich wieder, freut sich, mich zu sehen, ich denke mal absolut authentisch. Nach inniger Begrüßung setzen wir uns kurz und schnacken wie beste Bekannte, die sich lange nicht gesehen haben. „Wie lange willst Du denn bleiben?“, meinte die Süße nach einiger Zeit. „Ich denke, 2 Stunden sollten es schon werden, wenn Du soviel Zeit hast?“. Hatte sie, Gott sei Dank. Also übergab ich Linda für dieses Date das Salär von € 172, zusammengesetzt aus zweimal (80 + Sex) Euro. Luschtige Preigestaltung. Wir wechselten dann noch mal das Zimmer und ich präparierte mich anschließend intensiv unter einer Dusche für das Kommende. Linda wartete bei meiner Rückkehr schon auf mich, nackt in vollkommener Schönheit…
Pics sind inzwischen leider keine mehr auf der HP; sehr , sehr schade… Linda ist weiterhin sehr schlank, sehr blond (polange Haare), weiterhin mit perfekt geformten B-Cups ausgestattet, weiterhin superhübsch und ein Augenschmaus. Da hat sich gar nichts geändert, zum Glück.
Zuerst kuschelten wir uns gemütlich aneinander und redeten über so ziemlich alles, was in den letzten zwei Jahren geschehen ist. Tatsächlich wusste Linda noch etliche Details unserer vorherigen Dates; ich finde das immer beeindruckend. Im Gegensatz zu vorherigen Dates gelang es mir dieses Mal jedoch kaum, mich auf das Gespräch zu konzentrieren: der kleine Racker unten pochte wild auf sein Recht, bei diesem Anblick. Linda bemerkte dies amüsiert und schlug vor, erstmal eine Runde hinter uns zu bringen. Gute Idee, die hätte von mir sein können…
So intensivierten wir den Körperkontakt, streichelten und stimulierten uns mehr, so dass ich schnell alles um mich herum vergaß. Nach einer ganzen Weile gummierte Linda Klein-mo, um französische Arbeiten zu beginnen. Fasziniert betrachtete ich das wie durch einen Schleier, wie dieses Top-Model sich um den Kleinen kümmerte. Nicht lange dauerte es, bis sich ekstatische Zuckungen bei mir zeigten. Linda, dieses Mal im Nahkampf ohne Brille, faszinierte meine zunehmende Erregung auch; das machte sie durch eindeutige Blicke bei der Arbeit und in Pausen auch verbal klar, während sie ganz sanft in den Pausen den Kleinen mit den Fingerspitzen streichelte. Ich kam aus dem Zucken fast nicht mehr heraus, so richtig geil… So spielte Linda eine ewige Zeit mit mir und meinem Kleinen. Irgendwann hatte sie aber doch Erbarmen, ließ mich eine halbe Minute regenerieren und forderte mich dann auf, den eigentlichen Akt zu beginnen. „Welcome home“, meinte das kleine „Luder“ dann, als der kleine Mann sein Ziel gefunden hatte. Wir starteten im Doggy; erst gemächlich, damit sich der kleine „at home“ akklimatisieren konnte. Wow, immer noch so eng wie in der Erinnerung… Und auch sonst hat Linda in ihrer Performance nicht nachgelassen. Es folgte ein immer wilder werdendes Treiben, ausführlich, geil, beidseitig richtig laut werdend (wenn man die unschuldige Linda sonst sieht, kann man sich das nicht wirklich vorstellen, wirkt sie doch immer irgendwie wie der „unterkühlte Typus Top-Model“ ohne emotionale Regung; das ist sie aber nicht), das irgendwann im Missionar das Ende fand, als …zensiert…, ca. 30 Sekunden, bevor mich ein Herzinfarkt ansonsten final dahingerafft hätte. Grandios, phänomenal, genau wie erhofft (bzw. sogar besser). Lange blieben wir noch ineinander verkeilt liegen, beide schwer atmend, nicht nur ich mit rotem Gesicht…
Nach der Säuberung konnte ich mich auch etwas besser auf das Gespräch konzentrieren als zuvor. Gegenseitig streichelnd, redeten wir intensiv über die letzten zwei Jahre, über Pläne für die Zukunft und und und. Viele Dinge wusste die Süße noch, die ich ihr früher mal erzählt hatte. Sehr beeindruckend. Ich kam dann in den Genuss einer halbstündigen Ganzkörpermassage, sehr fein ausgeführt; dabei weiter intensiv über alles Mögliche redend. Nachdem die Vorderseite „abgearbeitet“ war, begann auch ich, langsam wieder den Traumkörper zu erkunden. Als der Erkundungstrip meine Hände an Lindas Busen vorbeiführte und ich ganz sanft begann, diese zu massieren, verdrehte die Süße schnell die Augen und seufzte… „Gucke mal, ich habe am ganzen Körper Gänsehaut, so geil“, meinte sie. Tatsache, das stimmte. Ob man so was steuern kann? Na ja, ich gab mir umso mehr Mühe, um diese Stimmung aufrecht zu erhalten. Und als Revanche „quälte“ mich Linda beim Franz später dann, wie oben schon beschrieben, nur noch etwas ausführlicher. Ich dachte wirklich, es sei jetzt um mich geschehen; durch perfektes Timen von Pausen geschah jedoch kein Unglück. Wieder endete diese Runde nach heftigem Treiben am Schluss …zensiert…, dachte ich. Linda, mein bevor stehendes Ende registrierend, war jedoch anderer Meinung. „Ich will, dass Du mich …zensiert…“, hörte ich durch den Nebel und die Sterne vor meinen Augen. Kurz dachte ich, ich höre falsch, aber nein. Kann man so einen Befehl ignorieren? Ich konnte nicht, also Gummi runter und ab… …zensiert… Mann, Mann, Mann, war das gigantisch… Nun war ich wirklich so gut wie tot…
Wir hatten uns gerade gesäubert und aneinander gekuschelt, da scharrte es leicht an der Tür: unfassbar, aber die zwei Stunden waren wirklich bereits um. Das Scharren an der Tür konnte Linda aber nicht aus der Ruhe bringen, wir kuschelten noch etwas weiter, dann ging sie kurz sich bei der Türdame „zurückmelden“, um dann noch mal wieder zu mir zu kommen…
Nun war aber wirklich der Zeitpunkt gekommen, Abschied zu nehmen. Innig und intensiv umarmten wir uns noch, ich übergab noch ein kleines Trinkgeld und ein bisschen Schoki, bevor ich endgültig aufbrechen musste. Mit dem festen Versprechen, beim nächsten Berlin-Trip wieder reinzuschauen bei ihr, machte ich mich dann in allerbester Stimmung auf den Rückweg Richtung S-Bahnhof.
Fazit: dieses Date reihte sich nahtlos ein in die bisherigen Weltklasse-Dates mit Linda. Irgendwie stimmt hier anscheinend die Chemie beidseitig in besonderem Masse, wie ich das nur selten erlebt habe. Und dass Linda optisch in den letzten zwei Jahren nichts an Schönheit eingebüsst hat, brauche ich wohl nicht mehr zu erwähnen, oder? Ein Besuch bei Linda bleibt für mich Pflichtprogramm und Kür in Berlin gleichermaßen.
Episode 3: An der Grenze – Alijah @ Prestige
Kontaktdaten
Prestige
www.top-prestige.de
Ringbahnstr. 1
Mo. - Fr. 11 - 23 Uhr; Sa. 15 - 23 Uhr
Mittwoch morgens ergab die Internet-Recherche, dass bei KD Clara anwesend sein sollte. Mit Clara hatte ich letztes Jahr ein Klasse-Date gehabt; und da ich gerne Wiederholungstäter bin, stand mir der Sinn danach, wieder in die Blissestr. raus zu fahren. Gegen Mittag hatte ich mein Tageswerk soweit erledigt, dass das Vergnügen in den Fokus rutschen konnte. Ein kurzer Anruf bei KD sollte mir letzte Sicherheit geben. „Clara? Die ist heute nicht da; steht auch nicht auf dem Plan“, hörte ich als Antwort auf meine Frage. „Aber im Internet stand sie, zumindest heute morgen noch“, erwiderte ich; aber das half natürlich auch nicht weiter.
Tja, jetzt war guter Rat teuer. Allzu viel Zeit hatte ich auch nicht, war ich doch lose verabredet für den Abend mit einem NoFi-Kollegen. Meinen Standort betrachtend, stellte ich fest, dass in kürzester Zeit für mich das Prestige in der Ringbahnstr. erreichbar wäre. Erinnerungen an ein anderes geniales Date mit Jenna (die scheint auch aufgehört zu haben ) schossen mir durch den Kopf, so dass ich mich flugs auf den Weg machte.
Den Weg fand ich zügig, ist ja auch nicht sonderlich schwierig. 30 Minuten später klingelte ich und wurde freundlich von einer Türfrau empfangen und in ein Zimmer geleitet. Schnell begann dann die Parade: das war wie von früher gewohnt, nicht wie bei Liberty am Montag. 8 oder 9 Mädels stellten sich vor, optisch sicher sehr interessant. Alleine: alle machten irgendwie einen wenig zugänglichen Eindruck. 4 Sekunden, außer dem Namen kein Wort, schwups, schon wieder verschwunden. Da ich wenig in Wohnungen unterwegs war in letzter Zeit, bin ich da wohl etwas aus der Übung gekommen. Auf jeden Fall tat ich mich mit der Auswahl etwas schwer.
Letztendlich entschied ich mich für Alijah, die noch den zugänglichsten Eindruck gemacht hatte, als die Türfrau mich fragte: „Nun, mein Sonnenschein, wer darf es denn sein?“ Mhh, so hat mich in meiner Karriere bislang auch noch keine Türfrau angeredet; man lernt wohl nie aus… Da ich von meiner Entscheidung allerdings nicht so ganz überzeugt war, beließ ich es dieses Mal bei einem Date von 40 Minuten für 80 Euros. Angebotene Extras wollte ich keine. Nach ausführlichem Duschgang und kurzer Wartezeit kam Alijah zurück, so dass wir loslegen konnten.
Alijah schätze ich auf Mitte 20, lange, lockige, schwarze Haare, schlanke 36-er-Figur, ca. 1,70m groß. Auch hier kleine A-B-Cups, nicht ganz perfekt in Form. Bilder hier und hier geben einen ganz passenden Eindruck, auch von der schicken Hinteransicht. Ich meine, sie sagte, sie sei Perserin; das ist schon so lang her, dass ich nicht mehr ganz sicher bin. Prinzipiell aber auch egal, deutsch spricht sie auf jeden Fall akzentfrei…
Zu Beginn sollte es wieder eine Massage sein. Diese wurde erstklassig ausgeführt; fein wurde ich durchgeknetet. Der Smalltalk dabei war auch nett. Alijah bedauerte, dass sie mit ihren langen Fingernägeln nicht noch weitere Kniffe anwenden könne; sie habe nämlich mal professionell medizinisch massiert. Das war also sehr angenehm. Für das Weitere sollte ich mich dann rumdrehen. Der kleine Mann wurde langsam hoch massiert; so richtig kuschelig wurde es aber irgendwie nicht, da der sonstige Körperkontakt eher gering war. In voller Größe behelmte Alijah Klein-mo und begann …zensiert…. Das war absolut in Ordnung; für meinen Geschmack etwas zu hart, aber wenigstens weiss ich jetzt, woher der Begriff „Sucking“ aus dem Englischen kommt: Alijah …zensiert… heftig am Kleinen, was dann zum Teil witzige Geräusche entstehen lässt… Plötzlich hielt sie inne: „ich glaube, ich habe mit dem Fingernagel den Gummi beschädigt“. Also Gummiwechsel, aber gerade kein neuer in Griffweite. So dauerte es etwas, bis Alijah mit der Behandlung fortfahren konnte; der kleine Mann war indessen wieder zusammengefallen. Also begannen wir von Neuem, gleiches Schema wie vorher.
Ich war dann schnell der Meinung, zum GV übergehen zu wollen. Also sattelte Alijah auf und …zensiert…, kniend. Das war sehr fein, obwohl (oder vielleicht gerade weil?) Alijah den Kleinen nie weit herein ließ, sondern immer nur die Spitze rein- und rausführte. Irgendwie wohl mal was anderes, was evtl. schnell Erfolg gezeigt hätte. Aber Alijahs Kondition reichte dafür nicht ganz, kein Wunder bei dieser für sie unbequemen Position. Weiter ging es dann, sich gegenübersitzend, auch mal eine individuelle Position. Allerdings nichts, was mich in Ekstase bringen konnte. Wir wechselten dann in Missi und Doggy, nacheinander. In beiden Positionen benutzte Alijah ihre Hand als Schutz: tiefes Eindringen war so (wie beim Ritt) nicht möglich; das mag sie wohl demnach nicht? So war hier aber nichts mehr zu holen. Ich war mittlerweile gar nicht mehr in Stimmung. Einen letzten Versuch gab ich mir noch, als der es auch nicht schaffte, mich nur annähernd in den roten Bereich zu bringen, gab ich es auf und bat um ein Finale mit der Hand. Gummi blieb dabei drauf („KB kostet nämlich extra“). Jaja, is’ ok. Den etwas zusammengefallenen Kleinen musste sie zunächst wieder in Form bringen. Das Finale schafften wir dann, als Alijah etwas an sich herumspielte, während ich mich um mich selbst kümmerte.
Das Ganze hatte relativ lange gedauert, so dass viel After-Sex-Service nicht mehr drin war. Darauf legte ich aber auch nicht mehr sonderlich viel wert. Nach kurzem Frischmachen sah ich zu, zügig Land zu gewinnen; irgendwie hat das nicht sonderlich gepasst.
Kaum war ich draußen, meldete sich der NoFi-Kollege dann per SMS. Schnell waren wir verabredet zum Bierchentrinken. Wenigstens das war dann an dem Tag noch ein gelungener Abschluss.
Fazit: Alijah und ich passten nicht wirklich zusammen. Wenn ein Mädel permanent den Handschutz ausfährt (und ich bin wirklich alles andere als grob oder riesig beim Poppen), dann platzt bei mir die Illusion. Und damit wird das für beide Seiten dann ein schwieriges Date. Für mich, weil der Kopf nicht mehr richtig mitspielt, für das Mädel, weil es viel länger dauert. Wiederholung mit Alijah wird es nicht geben.
Episode 4: Stille Wasser sind tief – Sophie @ Liberty
Kontaktdaten:
Liberty
www.libertyberlin.de
Martin-Luther-Str. 14, 2. OG
Mo. –Fr. 10 –22 Uhr; Sa. + So. 12 –20 Uhr
Der Donnerstag verlief erst einmal überhaupt nicht nach meinem Gusto. Nichts klappte, wie geplant. Am frühen Nachmittag wollte ich, einem Tipp des Kollegen vom Vortag folgend, mal zu Celine in der Pestalozzistr. Als ich dort anrief, schon fast in Sichtweite, wurde mir mitgeteilt, der Toptipp sei im Urlaub. Am Geldautomaten stellte ich fest, dass ich eine ec-Karte irgendwie verschlampt hatte. Auch nicht so prickelnd. Also schnell zurück in die Innenstadt, eine Bankfiliale suchen, um die Karte sperren zu lassen, ehe ein Unglück passiert. In der Zwischenzeit rief wieder ein Kumpel an, ob man sich nicht noch mal treffen könne. Gerne sagte ich zu, hatte ich noch einen Plan B im Köcher: wieder war Clara bei KD auf dem Plan angesetzt, das würde zeitlich noch so in etwa passen. Also wieder bei KD telefonisch angeklingelt: „Clara hat gleich einen Termin; später hat sie noch um 16 Uhr einen freien Platz bis 16.30 Uhr, da hat sie Feierabend“. Gut, verabredet war ich jetzt um ca. 16.30 Uhr; das war also nicht mehr drin. „Alles Scheisse; bleibst Du heute brav und machst morgen im Artemis ein größeres Programm“, dachte ich so bei mir, ziemlich unglücklich über den Tagsablauf. Gegen 16.30 Uhr klingelt das Handy erneut. Kollege meint, er schaffe es doch nicht so schnell. Schiet, nun war ich doch etwas angefressen, weil es für Clara nun zu spät war. Als ich so mein Leid klagte, meinte der Kollege, man könne sich ja auch noch etwas später treffen, damit mir das Zeitfenster noch ausreicht. Kurz überlegt, dabei kam dann die Idee, die fehlenden 50 Prozent (siehe Montag ) zum vollwertigen Berliner Wohnungsstecher doch noch zu ergattern, indem ich Svenja im Liberty besuchen könnte. Probieren wir das, hatte ich doch beim Rausgehen am Montag im Liberty eine Reihe schnuckeliger Mädels erspäht, die zu einer neuen Parade eilten. Dass sich wieder nur drei Mädels vorstellen würden, hielt ich deshalb für unwahrscheinlich.
Ich hopste also in einen Bus, der mich den KuDamm runter chauffierte und beim KadeWe raus ließ. Schnell eilte ich denselben Weg entlang wie am Montag. Grinsend quetschte ich mich an den vor der Arztpraxis wartenden Patienten vorbei, einen Stock höher. Dieses Mal wurde mir nach dem Klingeln von einer Türfrau geöffnet. Wieder wurde ich in ein Zimmer geleitet; und zügig begann die Vorstellungsrunde. Das gleiche Problem wie am Vortag beim Prestige offenbarte sich mir: sicherlich einige hübsche Mädels, aber kaum eins, das mal zwei Worte sagt oder dem Gast mal ein Lächeln schenkt. Ob das wirklich nur an meiner momentan mangelnden Routine in Wohnungen liegt? Von den 8 Mädels hatte ich zwei in die engere Auswahl genommen (Svenja war wieder nicht unter den Mädels gewesen, irgendwie sollte das wohl nicht sein… ): Marie (nein, nicht das Schnuckelchen vom letzten Jahr, leider…) oder Sophie. Maries Freundlichkeit schien mir etwas zu aufgesetzt, so dass ich, mich selbst etwas überraschend, mich für Sophie entschied. Optisch eigentlich nicht so ganz mein Typus, wegen der relativ kurzen Haare, gerade noch akzeptabel. Aber irgendwas hatte sie, nicht genauer zu definieren.
Nachdem ich der Türdame meine Entscheidung mitgeteilt hatte, kam Sophie zurück und wir suchten uns ein geräumigeres Zimmer. Im zweiten Versuch fanden wir ein ihr genehmes, gesprochen wurde während dieser Suche so gut wie nicht. Wir vereinbarten dann ein 40 Minuten-Date für 80 Euro. Ich entkleidete mich, während das Geld in Sicherheit gebracht wurde. Mit Bademantel wurde ich dann zu einer Dusche geleitet. Und nach dem Duschen dort auch wieder abgeholt.
Nach kurzer Wartezeit kam auch meine Auserwählte zurück und legte sich zu mir aufs Bett. Sophie ist Deutsche, Anfang 20, 1,65m groß ca., schulterlange bräunliche Haare, 34-er-Figur mit wunderschönen B-Cups. Der Körper ist 1a, Frisur und Gesicht haben irgendwie für mich was von „Backfisch“… Aber, wie gesagt, irgendwas hatte sie…
Wieder schlug ich vor, mit einer Massage zu beginnen. Sehr zögerlich kam das Gespräch in Gang, während die Massage sehr gut abgearbeitet wurde. Nach und nach taute Sophie allerdings dann auch im Gespräch auf, nachdem ihr wohl klar geworden war, dass das mit mir sicherlich kein …zensiert… werden würde. So quatschten und quatschten wir, über alles Mögliche. Sie erzählte, sie sei vorhin nicht sonderlich gut drauf gewesen bei der Vorstellung, weil sie sich vorher über einen Gast geärgert habe. Deshalb sei sie überrascht gewesen, dass ich sie gewählt hatte. Sie erzählte auch, dass sie nicht der Typ für die große Fake-Show mit Stöhnen und angeblichen Orgasmen sei, sondern lieber der kuschelige Typus, der körperliche Nähe und Zärtlichkeit sucht und gibt. „Na, dann, da bin ich wohl richtig“, dachte ich so bei mir… Plötzlich, nach einem Blick auf die Uhr, meinte Sophie: „Wenn wir jetzt noch Sex machen wollen, dann müssen wir uns ranhalten!“ Tatsache: 25 Minuten waren sicherlich schon unbemerkt ins Land gezogen… Also flugs umgedreht und zum Kuscheln durchgestartet. Sophie hatte da nicht zuviel versprochen: sofort mit dem Start dieser Kuschelattacke reckte sich der Kleine wild in den Himmel. Anscheinend gefiel das, wie Sophie sich an mich schmiegte, streichelte und ableckte. Kurz bereute ich, ZK nicht als Extra gebucht zu haben, das wäre zu dieser Kuschelatmosphäre sehr passend gewesen. Schnell war dann ein Gummi hervorgeholt, die Franz-Einlage haben wir aus Zeitmangel gleich mal ganz ausgelassen, was mir ganz recht war. Sophie begann im Reiter. Ganz sachte und langsam, immer etwas das Tempo steigernd. Dabei wirklich mit intensivem Körperkontakt, ohne Hemmung; und ohne aufgesetztes Stöhnen. Wow, sehr, sehr anregend, dieses Gefühl mit diesem Anblick. Wir wechselten dann in den …zensiert…, aus dem ich Sophie nicht mehr entkommen ließ. Auch hier ging sie perfekt mit, so dass es schnell um mich geschehen war; allerdings habe ich es vorher doch geschafft, aus dem „stillen Wässerchen“ Sophie noch ein anregendes, dezentes Stöhnen herauszukitzeln… Mit einer Punktlandung, was die Zeit betrifft, war der Gummi gefüllt; und der Magic hatte ein gewisses Grinsen im Gesicht… Das war eine sehr, sehr feine Runde.
Nach kurzem Auskuscheln, bei dem wir uns gegenseitig Komplimente über unsere Performance gerade machten, war es auch für mich an der Zeit, schnell zu machen, damit ich pünktlich zu meiner Biertrink-Verabredung erscheinen würde. Kurz noch geduscht, lieb verabschiedet worden von Sophie, danach in die Obhut der Türdame zurückgeben, die mich dann zum Ausgang geleitete.
In wirklich guter Stimmung traf ich am Treffpunkt ein; der Tag hatte doch noch gut geendet, nach den anfänglichen Problemen, so dass mich auch eine kürzere Wartezeit auf den Kollegen nicht mehr erschüttern konnte.
Fazit: das stille Wässerchen Sophie entwickelte sich im Laufe des Dates immer weiter. Die anfängliche Skepsis war nicht gerechtfertigt; das hat richtig Spaß gemacht. Bei einem nächsten Date würde ich aber dann sicherlich die Stunde buchen, um etwas mehr Zeit zu haben, den Service auszukosten.
Episode 5: Abschluss im Arte
Wie im Vorjahr stand für das Finale ein ausgedehnter Besuch im Artemis auf dem Programm. Eigentlich wollte ich gegen 15 Uhr einchecken; ich schaffte es aber erst mit ca. einer Stunde Verspätung. Einer der NoFi-Kollegen hatte mir evtl. Rückendeckung angeboten, wollte aber, wenn überhaupt, erst etwas später dazu stoßen. Also reichlich Zeit, keine Hektik.
Nach dem Einchecken bei Gina, mit der ich noch einen längeren Schnack hielt, und dem üblichen Ritual des Präparierens machte ich einen ersten Rundgang: alles sehr, sehr ruhig, Männer so gut wie Fehlanzeige (gut, ca. 10 werden wohl schon verteilt über den ganzen Club rumgestreunt sein), Frühschicht angetreten in Stärke ca. 20. Ich wollte mir Zeit lassen, um erst loszulegen, wenn der Kollege eintrudelt, damit man relativ synchron Zimmerbesuche timen könnte. Also erledigte ich zuerst administrative Aufträge, damit das schon mal vom Tisch war. Der interessierte NoFi-User wird wissen, was das war…
Unten an der Bar verwickelte ich die dortige Barfrau dann in ein längeres Gespräch. Lange blieben wir dabei nicht alleine: eine süße Blondine setzte sich zum Kaffeetrinken dazu und stellte sich als Sarah vor. Nett, wirklich sehr nett, und das nicht nur optisch. Als ihr Kaffee leer war, verlegte Sarah ihren Standort wieder woanders hin, ohne eine nervige „Zimmer, jetzt???“-Frage zu stellen. Damit hatte sie bei mir endgültig gewonnen, da ich so keinen nervigen Korb verteilen musste, weil es mir für den ersten Zimmergang definitiv noch zu früh war. Aber später sollte das sicher was werden…
Wurde es dann auch, gar nicht so viel später. Ca. 20 Minuten danach, auf dem Weg an die obere Bar, traf ich Sarah an den Spielautomaten wieder. Dort scheint sie häufiger zu sitzen; auch beim letzten Besuch war sie mir dort schon mal aufgefallen. Als ich kurz bei ihr anhielt, startete sie dann doch eine Attacke. Kurz überlegt, dann war es mal wieder soweit, alle Vorsätze, erst später loszulegen, über den Haufen zu werfen. Also machten wir uns auf den Weg in eines der Zimmer ein Stockwerk höher…
Sarah ist Deutsche, ca. 25 Jahre alt, 1,70m groß, blonde Haare, an diesem Freitag zu „Schulmädchen“-Zöpfen geflochten, schlanke Figur, B-Cups, sehr, sehr hübsch in meinen Augen. Irgendwie so ein Typ Mädel wie Linda. Auffällig ist sie, weil mit Brille unterwegs; insofern also kaum zu verfehlen.
Nach kurzem Verschnaufen (man kann mit ihr echt gut quatschen; dabei erzählte sie z.B. dass sie Freiburg bzw. die Villa von einem Besuch vor zwei Jahren etwas kennt) auf dem Zimmer legte Sarah los. Streicheln, Kuscheln, Körperkontakt suchen, sehr fein. Da Sarah leicht erkältet war, legte ich es nicht darauf an, ZKs auszutauschen; eine im Club eingefangene Erkältung ist zwar nie schön; zu dem Zeitpunkt wäre es aber die reinste Katastrophe gewesen. Trotzdem stimmte die Chemie auf dem Zimmer sofort; perfekte Wohlfühlatmosphäre entstand, auch beim kleinen Krieger, der gerne in den Kampf ziehen wollte. Also begann ein neckisches Zungenspiel, leicht die …zensiert… berührend, immer mal wieder, ehe der Übergang zu feinstem F (mit geilem Augenkontakt ) erfolgte. Die ersten Starkstromstösse durch fuhren meine Waden, was gewisse Zuckungen verursachte. Schon hier war klar: das wird genial, da Sarah sich als Genießerin präsentierte, die sehr gerne mit den Männern spielt, wenn sie merkt, dass diese sich komplett fallen lassen. Diese (zum Teil fast quälenden) Spielchen wurden jedoch extremer, als nach Bereifung Sarah einen Ritt begann: so genial, langsamer Beginn, permanente Temposteigerung, bis Madame merkte, jetzt wäre es bald soweit. Dann ein Stop, Beruhigung, leichtes Ankuscheln, Streicheln, um wieder neu anzusetzen. Und das machte sie so ungelogen 6 oder 7 Mal. Hammer. An einen Stellungswechsel war nicht zu denken; Denken allgemein war kaum noch möglich, da alles Blut wohl anderswo als im Hirn war. Ohne mich auch nur ein bisschen bewegt zu haben, verlor ich sicherlich einen halben Liter Flüssigkeit durch diese Spielchen. Und im siebten Anlauf noch etliche Milliliter einer anderen Flüssigkeit… Boah, das war grandios. Lange blieb Sarah noch auf mir Hocken, sichtlich zufrieden und amüsiert über das Geschehene. Immer wieder kontrahierte sie dabei gewisse Muskeln; so geil, wenn das ein Mädel beherrscht: sofort setzen dann bei mir erneute Zuckungen ein. Ebenso, als Sarah plötzlich noch zwei- oder dreimal Husten musste. Oh la la, auch mal eine Erfahrung…
Gemütlich ließen wir dieses Klassedate ausklingen. Irgendwann bat ich zum Gang nach unten, da ich einen mordsmäßigen Durst verspürte… Nach Bezahlung trennten sich unsere Wege. Bei mir hatte sich bereits das übliche Arte-Feeling eingestellt.
Die Lage hatte sich inzwischen weiter verschärft. Mehr Mädels, aber nicht mehr Männer. Bereits einen Berichtstitel suchend, fiel mir spontan ein „Alleine unter Frauen“; zu der Zeit hätte das gepasst. Gegen später allerdings nicht mehr. Nun war Zeit für Wellness, Stärken, Trinken, Planen, sprich Clubben. Irgendwann traf ich auch auf den Kollegen; von da an potenzierte sich der Spaß, wie das meistens ist, wenn man nicht ganz alleine im Club rumsaust.
Als der Kollege irgendwann zu seinem ersten Akt durchstartete, wollte ich auch wieder zur Tat schreiten. Aufgefallen war mir eine ganz süße, dunkelhaarige Osteuropäerin, auf die ich nun auch „zufällig“ im Schneckenhaus stieß. Das Verkaufsgespräch dauerte vielleicht 30 Sekunden, da beim Anblick der sich auf dem Rondell räkelnden Kleinen Klein-mo eine Nachdenkphase strikt ablehnte. Also die zwei Stockwerke hoch aufs Zimmer.
Madame stellte sich als Leona aus der Slowakei vor. Ich schätze sie auf Anfang 20, lange, dunkle Haare, 1,65m, 34-er-Figur mit Traumbody, B-Cups, kleines Tattoo links neben dem Bauchnabel. Optisch wirklich 1A, so ein bisschen wie eine dunkelhaarige Avril Lavigne, mit ihren dunkel geschminkten Augen.
Auf dem Zimmer war aber bereits nach einer Minute klar, dass das Date meilenweit dem ersten hinterher hinken würde. Smalltalk einsilbig und eingeschränkt. Zärtlichkeit ebenso. Schnell und ziel- (=Klein-mo-)orientiert legte Leona los, zuerst kurz mit der Hand (was bei dem Anblick aber eigentlich nicht notwendig war), um dann zum FO überzugehen. Das kann sie leider gar nicht: die Spitze des Kleinen wurde …zensiert…, ohne so ganz viel zu berühren; dazu begann ein wildes …zensiert…, völlig lieblos vorgetragen. Kurz dachte ich drüber nach, ihr mal zu erklären, wie ich es gerne hätte. Da aber wirklich kein winziger Funken Talent erkennbar war, hielt ich das für vergebene Mühe und brach die Fremdsprache ab. Gummi wurde aufgezogen und ein hektischer Ritt begann. Als das wegen dieser Hektik nach ein paar Minuten immer noch keinen Erfolg gebracht hatte, wurde Madame noch hektischer. Wir wechselten dann in den Missi, die Erfolgsaussichten erschienen mir hier am größten. Aber: das dauerte dann doch wirklich eine ziemlich lange Zeit, was allerdings daran lag, dass Leona mir permanent durch Wegdrehen des Kopfes den Anblick auf das ach so süße Gesicht verwehrte. Gut, da ist sie dann selbst Schuld, wenn es bei mir etwas länger dauert. Irgendwie, durch große Konzentration und Gedankenkino, schaffte ich aber doch gerade noch so mit Mühe das Finale. Zufriedenheit ist aber anders. Auf großen After-Sex-Talk hatte ich danach eh keine Lust mehr; keine Ahnung, wie viel da noch bei raus gekommen wäre. Leona hatte das ganze (obwohl Verweildauer auf dem Zimmer sicher weniger als 30 Minuten waren) wohl zu lange gedauert, fragte sie doch, wie oft ich denn schon auf dem Zimmer gewesen sei. Meine Antwort „zweites Mal“ kommentierte sie mit einem „Das neeed gut“ Wie sie das jetzt meinte? Tja, wenn sie nicht so völlig talentfrei gewesen wäre, dann wäre bei dem Traumbody das ganze in wenigen Minuten zu schaffen gewesen, so musste sie halt länger arbeiten. Das gefällt ihr anscheinend nicht, was eine klare Einstufung „nicht ok“ zur Folge hat.
Die Laune konnte es mir aber nicht verderben. Schnell traf ich den Kollegen wieder und schimpfte mich bei ihm aus. Wenigstens habe ich ihn damit vor einem Test bewahrt; er meinte nämlich „ach die; die hatte ich eigentlich auch auf der Liste“. Die nächsten Stunden hingen wir viel zusammen rum; dabei entschwand er ab und an mal für ausgedehnte halbe Stunden, so dass er mich schnell im Zimmercount überholt hatte. Und immer strahlend zurück vom Zimmer kam, eigentlich fast immer mit dem Wort „Vippig“ im Mund…
Irgendwie gelang es mir aber nicht, diesen Empfehlungen nachzugehen. Mittlerweile war es dann doch voller geworden, mehr und mehr Männer waren eingetrudelt. Es war wohl ein für das Arte durchschnittlicher Freitagabend. Zwei oder drei Mädels hatte ich in die enge Auswahl genommen, aber irgendwie kam ich da nie zum Zuge. Das Timing passte nie; eine schnappte mir der Kollege dann noch weg…
Gegen 2 Uhr wurde ich langsam unruhig, da ich so langsam den geordneten Rückzug antreten musste. Da, eine Auserwählte… Nachdem ich sie ansprach, reagierte sie wenig begeistert „wie lange bist Du denn schon hier? und wie oft? Ich will eigentlich Feierabend machen. Na gut, lass es uns probieren“. Mhh, wenig überzeugend, dieses Verkaufsgespräch. Trotzdem tappte ich Madame hinterher, die Treppe hoch. Das schien eine Herausforderung zu werden…
Oben waren dann aber alle Zimmer besetzt und wir mussten warten. Als das Mädel da schon wieder das Quengeln begann, war es mir dann genug. „Wir vertagen das dann auf ein anderes Mal, denke ich?“ Das fand sie dann zwar auch nicht so prickelnd, willigte aber ein. Ich war da wohl gerade noch mal so davon gekommen…
Kollege kam wieder mal von einem Zimmereinsatz zurück, wieder was stammelnd wie „vippig“. Na gut, dann nichts wie hinter her, dachte ich mir. Aber bis zu unserem Sofa kam diese Maid gar nicht durch, da sie nach dem Frischmachen fluggebucht wurde. Ich war langsam desperat und wollte es bei zwei Malen belassen. Da wurde unser Sofa von Bianka attackiert. Auch hier war das Verkaufsgespräch eigentlich weniger verlockend (weil zu schnell und Zimmer-fixiert), aber da die Zeit davonlief und Bianka gar nicht so unhübsch war, folgte ich dem Ruf der Sirene…
Bianka aus Polen ist ca. Anfang bis Mitte 30, ca. 1,70m, blonde Haare, C-Cups (wohl Silli, aber gar nicht so schlecht), 36-38-er-Figur. Nicht ganz mein Beuteschema, aber sicherlich ganz attraktiv.
Auf dem Zimmer folgte dann eine durchschnittliche Performance mit Clubstandard. FO (inkl. kurzer EL-Einlage) / ZK, Drei-Stellungskampf, Abschuss im …zensiert…. Alles allerdings irgendwie durchschnittlich, zu professionell, zu zügig durchexerziert, fast hektisch. Das kam mir vor wie das Abhaken einer Strichliste „FO: Haken dran“ – „EL: Haken dran“ – „Ritt: Haken dran“ usw. Nach der Entladung und kurzer Säuberung sprang Bianka auch sofort auf, schnell, schnell, schnell halt. Nach Bezahlung zwar noch eine ganz nette Verabschiedung, trotzdem blieb das Ganze so durchschnittlich, dass ich hierzu in wenigen Monaten sicherlich keine großen Erinnerungen mehr habe. Technisch einwandfrei, aber ohne Illusion, war das Date o.k.
Da das Zeitfenster schon leicht überschritten war, gab ich dem Kollegen nur noch einen Kurzrapport, ehe ich mich duschte, anzog und auf den Weg noch quer durch die Stadt machte.
Fazit: von den Dates her mein schwächster Tag im Artemis bisher. Die Besetzung war mit 50 oder 60 Mädels zwar sicherlich genauso gut wie an anderen Tagen; ich hatte einfach nur nicht das beste Händchen. Kann man auch nicht immer haben. Trotzdem war es insgesamt, gerade wegen des Mega-Dates mit Sarah und den witzigen verquatschten Stunden mit dem Kollegen ein Klasse-Clubtag im Artemis. Der Club ist einfach top.